Rückschlag in Hamburg – Im DFB-Pokal nach Frankfurt

Fuck! Bild: jACK TWO used under CC License

Das war aus sportlicher Sicht irgendwie ein sehr unbefriedigender Samstag Abend. Man wird das Gefühl nicht los, drei Punkte so ein bißchen verschenkt zu haben in Hamburg. Sicherlich war der HSV am Ende die glücklichere zweier etwa gleichstarker Mannschaften, aber eben genau dieses hätte nach dem Spielverlauf nicht sein gemusst vom Gefühl her.

Erst einmal muss ich vielen Spielberichten in der Presse widersprechen, die meinten es wäre kein hochklassiges Fußballspiel gewesen. Bis auf etwas zerfahrene 20 Minuten in der zweiten Halbzeit, fand ich das Niveau schon ziemlich ordentlich. Es war ein Spitzenspiel, in denen beide Mannschaften immer wieder ihre Klasse zeigten, in dem Emotionen drin waren, aber auch die beidseitige Fähigkeit sich im entscheidenen Moment zu neutralisieren. Auch das gehört nunmal dazu, wenn zwei starke Mannschaften aufeinandertreffen. Solche Spiele entscheidet die Mannschaft für sich, die einen Tick geiler ist. Und das war leider gestern tatsächlich der Hamburger SV.

Die ersten 20 – 30 Minuten allerdings hatten wir die Partie komplett im Griff und haben unser Spiel sehr gut durchdrücken können. Genau das ist auch der Grund, warum es sich nach verschenkten drei Punkten anfühlt. Wir hätten in dieser Phase einen Tick konsequenter sein und eine unserer recht guten Chancen nutzen müssen. Eigentlich lag die Führung da fast in der Luft, wir hätten nur zuzugreifen brauchen praktisch. Aber da waren wir oft zu überhastet, oder zu eigensinnig. Vor allem Robben hat sich da besonders hervorgetan, über den nicht nur Müller einige Male den Kopf geschüttelt hat. Überhaupt war das kein gutes Spiel von Robben, der auf das Maß eines normalen Fußballspielers zurückgeschrumpft wurde gestern. Vor allem die zweite Halbzeit war es ein bißchen sehr wenig, was von ihm kam.

Jedenfall sind die Hamburger nach gut 30 Minuten mit einer guten Aktion erst so richtig aufgewacht in diesem Spiel, die Butt allerdings mit einer echt heftigen Parade zunichte machte. Den Ball hatte ich schon drin gesehen, das war schon aller Ehren wert von Butt, das kann man ja auch mal betonen. Danach haben wir unsere bis dahin gezeigte Dominanz dann leider viel zu leichtfertig aus den Händen gegeben. Die Hamburger haben sich von da an in dieses Spiel reingebissen und wir haben es nicht verstanden ihnen die Zähne komplett zu ziehen, was durchaus möglich gewesen wäre. Vielleicht hat da echt ein van Bommel gefehlt, der genau in dieser Phase einfach mal ein, zweimal Amok läuft. Wir waren da zu brav zwischen der 35. und 75. Minute. Neutralisieren reicht da nicht, nicht nach dieser guten ersten halben Stunde. Wenn du da dem Gegner konsequent und auch mit gesunder Härte zeigst, dass heute für ihn nichts zu holen ist, dann läuft das Spiel totsicher in unsere Richtung.

Dem war aber nicht so und so entwickelte sich ein völlig offenes Spiel, bei dem es klar war, dass eine einzige Szene entscheidend sein würde. Die hatten am Ende die Hamburger, shit happens. Nun beschwören viele wieder den Untergang des Abendlandes herauf, was ich absolut nicht nachvollziehen kann nach diesem Spiel. Die Tendenz nach einem gewonnen Spiel schon fast den Champions League Titel in München zu sehen, nach einer Niederlage aber alles in Frage zu stellen, ist ungebrochen auf dem Vormarsch. Bleibt´s mal alle ganz entspannt. Wir haben in den letzten Wochen zwei bis drei Schritte nach vorn gemacht und jetzt halt einen zurück. That´s life. Das ändert nichts daran, dass wir grundsätzlich auf dem richtigen Weg sind. Ich denke, dass wird die Mannschaft schon im nächsten Spiel gegen Juve beweisen.

Zu sehr in die Einzelkritik möchte ich nicht gehen. Ich habe keinen unserer Spieler so richtig schlecht gesehen. Robben erwähnte ich, weil er gerade in der entscheidenen Phase des Spiels praktisch unsichtbar war und man von einem Mann seiner Klasse einfach mehr erwartet. Genau das gilt auch für Lahm, der mich wieder einmal sehr enttäuscht hat. Der war gedanklich gar nicht richtig auf dem Platz hatte man das Gefühl. Und beim Gegentor lieferte er selbst sozusagen den Beweis dafür. Jetzt haben wir einige Spiele hinter uns und man muss einfach ganz nüchtern feststellen, dass wir einen weltklasse linken Verteidiger verloren, und einen recht durchschnittlichen rechten Verteidiger gewonnen haben nach seinem Wechsel auf rechts. Gestern hat er ja mehr im Mittelfeld gespielt, aber das fand ich jetzt noch weniger überzeugend muss ich sagen. Er gehört einfach auf die linke Verteidiger-Position, ich denke das kann man jetzt mitlerweile so sagen.

Dennoch war es aber wie gesagt kein schlechtes Spiel von der Mannschaft. Jetzt heißt es Mund abputzen und weitermachen. Wir haben eh ein Programm, bei dem alles Schlag auf Schlag geht. Jetzt folgt mit dem Juve-Spiel gleich der nächste Kracher. Auch das wird eine enge Kiste, keine Frage. Aber seien wir ehrlich, letztes Jahr hätte keiner wirklich Bock auf dieses Spiel gehabt und es wär einem eher Angst und Bange gewesen. Dieses Jahr freut man sich einfach auf einen geilen Champions League Abend mit einem klangvollen Gegner. Die Zeiten haben sich schon gewaltig geändert und das darf man auch nach so einer Niederlage wie der gestrigen nicht vergessen.

Am späten Abend wurde dann noch die nächste Runde im DFB-Pokal ausgelost. Wir müssen nach Frankfurt, was irgendwie ein richtig ekelhaftes Los ist finde ich. Das wird so ein typisches Spiel in dem Frankfurt im wahrsten Sinne des Wortes das Spiel des Jahres macht und so abgeht wie sonst die ganze Saison nicht. Aber nun gut, wir müssen das so annehmen und das beste draus machen. Nur mit spielerischer Dominanz wird das aber nicht gehen – so sehr ich dieses Konzept von van Gaal mag. Zu diesen holländischen braucht es einfach den Tick der deutschen Tugenden, um solche Spiele zu gewinnen. Auch gegen Hamburg wäre das wünschenswert gewesen, so als Ergänzung zum spielerischen Plan, den ich aber dennoch absolut befürworte, das sei nochmal betont. Das wird aber schon, diese Mannschaft ist noch längst nicht am Ende ihrer Entwicklung. Wir nehmen diese Niederlage einfach wie Männer und stehen wieder auf.

© 2009 Traumtorschuetze

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11 Kommentare zu “Rückschlag in Hamburg – Im DFB-Pokal nach Frankfurt

  1. Mighty Miri 27. September 2009 um 8:50 am

    Kann ich so unterschreiben.
    In Würde verloren, schlucken die Niederlage, 3 mal schütteln und Juve demontieren 😉

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  2. Ron Schäpe 27. September 2009 um 11:31 am

    Hallo,
    ich würde Dir im großen und ganzen zustimmen.Allerdings bei der Einzelkritik sehe ich Robben doch noch besser als etwa Schweini oder gar Timo!Bei Schweini hatte ich das Gefühl, er war Gestern etwas überfordert.Außerdem hat er nach gut 55min. gepumpt wie ein Maikäfer!Und Timo fällt mir leider immer mehr damit auf, das er das Spiel „verlangsamt“.
    Und eine andere Frage muß man sich auch heute wieder stellen:Warum ist ein HSV geiler auf den Sieg als unsere Jungs? Denn wenn die Einstellung noch besser wäre, dann würde ich behaupten, das uns in der Liga keiner schlägt!…allenfalls mal ein Unentschieden abringt!
    Also bitte Niederlagen nicht schön reden, sondern kritisch hinterfragen!
    und trotzdem:
    FC Bayern;forever number one!!!

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  3. bayern-fansite 27. September 2009 um 11:41 am

    muss meinem „Vorgänger“ zustimmen. Was Schweini und Tymo gespielt haben war eine Katastrophe. Beide sind mit ihrer Leistung weit abgefallen von den anderen. Schweinsteiger viel zu langsam und behäbig, hat das ganze Spiel verschleppt und grauenhafte Pässe gespielt. Über seine Ecken möcht ich nicht reden. Er kann es einfach nicht.

    Tymo schwach im defensiven Mittelfeld. Kein guter Ballverteiler und auch sehr behäbig und gedanklich nicht ganz da. Dann gegen Ottl ausgewechselt – spricht ja auch Bände….

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  4. mingarot 27. September 2009 um 12:01 pm

    Nee, Jungs. Das klingt mir schon wieder zu sehr nach: Alles schlecht was fünf Siege lang gut war.

    Außerdem @ Ron, war es nicht so, dass die Einstellung gar nicht gestimmt hätte. Ich habe von einem Tick geiler gesprochen und mehr war´s auch nicht. Das ist nichts was sich aus der Grundeinstellung der Mannschaft ergibt, sondern aus der Psychologie des Spielverlaufs heraus, bei zwei Mannschaften die beide die richtige Einstellung haben.

    Wir haben das Spiel auch ganz sicher nicht wegen Tymo und Schweini verloren, so schlecht waren sie längst nicht. Krampfhaft jede Niederlage an einzelnen Personen festzumachen ist sehr hipp im Moment, schießt aber komplett am Ziel vorbei. Man muss die Mannschaft als Ganzes betrachten und da gilt es nur ein bißchen Feintuning zu machen. Übrigens keinen Deut mehr oder weniger, als vor der gestrigen Niederlage.

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  5. Ron Schäpe 27. September 2009 um 12:34 pm

    ..das hat doch überhaupt nichts mit „alles schlecht reden“ zu tun. Aber wenn die Mannschaft verliert, dann hat das Gründe! Und diese liegen meiner Meinung nach unter anderem in der Einstellung! Und BITTE!!;erzähl mir nicht, das die Spiele in Dortmund und gegen Nürnberg sowie Oberhausen überragend waren. Denn auch da hat sich gezeigt, das der Gegner uns mit Agressivität sehr große Probleme berreitet. Nur haben da die Ergebnisse gestimmt.Ich bin ja auch der Meinung, das sich die Mannschaft gegenüber dem Saisonstart verbessert hat. Jedoch fehlt mir, das man den absoluten Siegeswillen sieht!
    Und wenn Du das anders siehst-bitte!Aber ich denke, dann willst Du das nicht sehen. Wahrscheinlich ist die Einstellung(auch während des Spiels)gegen Juve auch wieder eine andere…Nur ist dann der Sieg gegen den SCHEI..HSV nicht mehr möglich!..Und das versaut mir das Wochenende!..Denn ich leide nicht weniger mit dem Verein, als Du..

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  6. mingarot 27. September 2009 um 12:57 pm

    @ Ron

    Irgendwie passt dein letzter Kommentar gar nicht zu dem, was ich geschrieben habe. Warum so dünnhäutig?

    Nochmal grundsätzlich, nicht unbedingt dich damit angesprochen, Ron:

    Ich glaube, dass du die Grundrichtung noch nicht so ganz verinnerlicht hast. Grundsätzlich heißt der Plan schon, absolute Spielkontrolle zu haben, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten, um dann nach langen Stafetten irgendwann blitzschnell vertikal zu spielen. Daher wahrscheinlich auch euer Eindruck, Tymo würde das Spiel langsam machen. Dieses „Spiel langsam machen“ ist leider nur mitlerweile zu einer völlig inhaltslosen Phrase verkommen, denn die Leute die das immer so betonen, scheinen die grundsätzliche Marschroute der Mannschaft nicht ganz verstanden zu haben und beurteilen das dazu noch unabhängig von einzelnen Spielsituationen. Das Spiel langsam zu machen muss nicht schlecht sein, es ist oft das Gegenteil davon. Das Tempo zu variieren ist unerlässlich. Und es sind nunmal die zentralen Mittelfeldspieler, die diese Aufgabe am meisten haben. Und somit sieht es so aus, als würden sie besonders viele Rückpässe spielen etc. Tun sie auch rein quantitativ betrachtet. Nur sagt das überhaupt nichts über die Qualität aus. So einfach ist Fußball dann doch nicht. Wenn Fußball so einfach wäre, dass ein zwanghaftes Spielen nach vorn und auf´s Tempo drücken ohne Kopf und Verstand ausreichen würde, dann wäre Klinsmann mega erfolgreich gewesen.

    In Zukunft werde ich mich auch über diese Phrase „Spieler XY macht das Spiel langsam“ nicht mehr äußern. Das ist mir zu laienhaft, sorry wenn ich das so sagen muss. Wenn dann bitte anhand von konkreten Szenen und unter dem Grundverständnis, dass wir unter van Gaal auch gern mal 20 Stationen im Spiel haben, bevor überfallartig nach vorn gespielt wird.

    Auch Siegeswille und Einstellung sind so Begriffe, die alles und nichts bedeuten können. In der jetztigen Phase sind sie völlig unangebracht. Wir sind weit darüber hinaus unsere Spiele mit Bauerntugenden gewinnen zu müssen. Das ganze ist auf einem sehr viel filigraneren Weg mit taktischer und fußballerischer Finesse. Manchmal könnte es einen kleinen Tick mehr Aggro abgehen. Aber da sind wir wieder beim Ausgangspunkt, was ich in dem Artikel geschrieben habe. Die Betonung liegt auf „einen Tick“. Das grundsätzliche Konzept darf und sollte darunter nicht leiden, denn das ist gut und richtig.

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  7. Ron Schäpe 27. September 2009 um 1:21 pm

    OK, um das jetzt abzuschließen:
    -Wenn auch nur ein Tick gefehlt hat, dann hat trotzdem was gefehlt!-Also;Einstellung zu wenig! ob es Dir gefällt, oder auch nicht!
    -Die Leistung der beiden genannten war schlecht!Diese Meinung habe ich auch nicht exclusiv!
    -Spielverlangsamung muß auch nicht immer schlecht sein;richtig!Aber in den falschen Momenten halt doch!
    -Ich weiß nicht, wo Du deine Taktikausbildung genossen hast. Jedoch ein 4-4-3 oder auch 4-3-1-3 setzten ein hohes maß an Flügelspiel voraus. Um Räume auf eben denen zu schaffen, ist allerdings schnelles Paßspiel unabdingbar!
    -Aber egal!! ich glaub, wir wollen ja auch beide das gleiche-Bayernsiege!
    Ich bin eben(auch mit einer unglücklichen)Niederlage nicht zufrieden!

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  8. Ron Schäpe 27. September 2009 um 1:23 pm

    Sorry 4-3-3 oder 3-3-1-3 natürlich

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  9. mingarot 27. September 2009 um 1:38 pm

    – Was Tick und Einstellung berifft, verstehst du mich falsch. Die Einstellung hat bei beiden Teams gestimmt. Der Tick ergibt sich unter Berücksichtigung dieser Tatsache aus dem Spielverlauf. Da geht es um Nuoncen in so einem Spiel. Jedes Spiel ist eine Geschichte mit offenem Ende und jede einzelne Szene lässt die Waage um Nuoncen auf die eine oder andere Seite ausschlagen. Grundsätzlich von fehlender Einstellung zu sprechen ist in diesem Fall fehl am Platz.

    – Das man Recht bekommt, heißt nicht, dass man zwingend Recht hat. 🙂

    – Vollkommen richtig! Aber da müssen wir uns dann konkret über die Momente unterhalten, ob es da falsch oder richtig war und jede einzelne Szene durchgehen. Nur mit Schlagwörtern macht das keinen Sinn.

    – Auch richtig. Aber nicht schnelles Passspiel, was zwanghaft vertikal oder diagonal stattfindet. Die Stafetten vorher bereiten genau diese Lücke auf außen vor. Wie ein Boxer, der mit seiner Linken die Deckung des Gegners runterzieht, um ihm dann mit der Rechten den harten Schlag zu versetzen.

    – Wir wollen sicherlich beide Bayernsiege. Aber was ich noch viel mehr will, ist eine grundsätzliche Entwicklung der Mannschaft in die richtige Richtung zu sehen. Einen Trainer mit einem Plan, der auch fähig ist den umzusetzen. Ich gebe van Gaal viel Zeit, solange ich wie im Moment seine Handschrift mühelos erkenne. Ein Spiel wirft mich wahrlich nicht um.

    Unzufrieden ist man trotzdem, um nicht zu sagen derbst im Arsch. Aber aus dem Fakt heraus, dass mehr drin war. Diesen Fakt alleine haben wir uns aber sehr hart erarbeitet in den letzten Monaten unter van Gaal. Der Fakt alleine ist ein riesiger Fortschritt. Und so muss man ein Spiel einordnen, was man genauso gut hätte gewinnen können. Einige hätten dann nach dem sechsten Sieg in Folge gaaanz anders geredet als sie es jetzt tun. Im Grunde ist aber gar nichts anders, wenn man die Dinge realistisch und in ihrem Kern betrachtet.

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  10. elmarinho 28. September 2009 um 7:02 am

    Gerade was die Einstellung betrifft, kann ich mit dieser Niederlage gut leben. Wie oft haben wir im letzten Jahr Niederlagen und/oder unnötige Unentschieden beklagt, weil die vielzitierte Einstellung unter aller Sau war. Da wären wir froh gewesen, wenn man es an Nuancen glauben hätten festmachen zu können – und nicht an den absoluten Basics…

    Wie Mingarot schon schreibt, hat uns das letzte Zubeißen8 gefehlt, mit dem man dem Gegner, wenn er sich versucht zu wehren, dann doch das Genick bricht (hoppla, das war jetzt blutig…). Es muss uns in der momentanen Lage sicher nicht bange vor Juve sein, und das ist doch (trotz der nervigen) Niederlage auch schon mal was.

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  11. mingarot 28. September 2009 um 11:26 am

    Volle Zustimmung, Elmarinho!

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