Jürgen Klinsmanns „Charakter“ am Beispiel Michael Rensing

Bild: nicholas macgowan used under CC License

Michael Rensing meldet sich in einem sehr schönem und aufschlussreichem Interview zu Wort.

Zuerst mal das wichtigste: Michael Rensing hat nicht vor den Verein zu verlassen und will sich durchbeißen. Genau dieses habe ich mir erhofft und insgeheim auch von ihm erwartet. Rensing hat schließlich ordentlich Arsch in der Buxe und vor allem hat er eine unheimliche Bindung zum Verein. Es ist sein Traum die Nummer 1 bei Bayern München zu sein und nirgendwo anders. Er wird dafür kämpfen, hat ohne jeden Zweifel das Zeug dazu und ich prophezeie jetzt schon, er wird dieses Ziel erreichen. Den ganzen Schreihälsen, die ihre völlig überzogene Kritik penetrant, weit unter der Gürtellinie und fern ab jeglicher Realität und Sachverstand immer und immer wieder kund tun, wird noch die Fanta im Halse stecken bleiben. Nicht ohne das ihr Durst nach Polemik sich auf ähnlich furchterregende Weise in einem anderen Thema ergießt versteht sich. Aber zumindest ist dann Rense davon verschont.

Zudem erfährt man in dem Interview einiges über die menschliche Katastrophe und dem sportlichen Zisselmännchen Jürgen Klinsmann, was man sich so oder so ähnlich bereits in böser Vorahnungwissen im Januar 2008 gedacht hat wie es kommen wird. Und so kam es dann auch.

Insgesamt ist ja der Grad der Realitätsfremde Klinsmanns schon fast purer Slapstick in sich selbst. Mir fällt eigentlich nur ein Mensch ein, der ähnlich tickt in seiner Selbstheroisierung bis zur absoluten Tatsachenverleugnung. Wenn Günther Jauch sagte, Klinsmann wäre der Obama des deutschen Fußballs so muss ich ihn zeitlich leicht in die Vergangenheit korrigieren. Jürgen Klinsmann ist definitiv der George W. Bush des deutschen Fußballs. Das passt wie Arsch auf Eimer. Und mir ist in dem Zusammenhang vollkommen egal wer von den beiden den Arsch und wer den Eimer gibt.

In diesem Sinne: Danke für nichts, Flipper! Und hör auf vor Kameras rumzuheulen und die Welt mit deinen Verleumdungen zu penetrieren. Nimm den Namen FC Bayern München am besten nie wieder in deinen falschen Mund! Und selbst wenn, dir hört eh keiner zu. Kennste ja schon von den Mannschaftsansprachen. 😉

© 2009 Traumtorschuetze

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9 Kommentare zu “Jürgen Klinsmanns „Charakter“ am Beispiel Michael Rensing

  1. antikas 26. Mai 2009 um 10:08 am

    Hoeness hat ernsthaft erklärt , der FCB werde sich um Manuel Neuer bemühen. Ich könnte kotzen.

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  2. mingarot 26. Mai 2009 um 10:48 am

    Da kotzt du in guter Gesellschaft. Unfassbar…

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  3. wecki 26. Mai 2009 um 4:50 pm

    Es ist wirklich unglaublich, wie Klinsmann in seiner völlig konzeptlosen Rumwurschtelei bei Bayern Karrieren zerstört. Nichts anderes war diese Nummer mit Rensing – einen der stärksten deutschen Torhüter. Das ist eine Liga: Rensing, Adler und Neuer.
    Daß dieser völlig umnächtigte, kotzarrogante und vollkommen unfähige Klinsmann nun endlich weg ist – GOTT SEI DANK. Als Trainer der deutschen Nationalmannschaft bei einer WM im eigenen Land anzutreten – daß hätte jeder gekonnt, JEDER. Wir sehen ja jetzt, was daß für Schwachköpfe sind. Auch der „Yogi“ 🙂 Macht den Lauten, weil Ballack ein Interview gibt, in dem er nicht mal irgendetwas schlimmes gesagt hat. Und der Podolski dieser prollige Vollidiot SCHLÄGT in einem Länderspiel vor laufender Kamera den Kapitän!!! Egal was da war – so ein Freak dürfte NIE WIEDER, NIE NIE WIEDER in der Nationalmanschaft spielen!! ich weiß, war nicht Thema Rensing. Nur, wenn man von dem einem Pausenclown redet, dann kommt einem ja der andere Schwachkopf auch gleich in den Sinn.
    Michael Rensing, beiß Dich durch! Fußballdeutschland weiß was Du kannst! Alles Gute!

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  4. Gz 26. Mai 2009 um 6:35 pm

    Wer´s noch nicht kappiert hat, Rensing fehlt die
    Klasse und vorallem Selbstkritik. Der Wechsel zu
    Butt kam viel zu spät. Spätestens nach den Spielen in
    Hamburg und Berlin nach der Winterpause die Rensing beide verloren hat wäre es an der Zeit gewesen…

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  5. mingarot 26. Mai 2009 um 6:47 pm

    @ Gz

    Da hast definitiv andere Spiele gesehen. 😉

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  6. MightyMiri 26. Mai 2009 um 7:20 pm

    Ich kotz mit!
    Ein Schalker PAH! Spätestens nach der Aktion mit der Eckfahne war er bei mir unten durch! Wenn van Gaal Pluspunkte sammeln will, Rensing ins Tor! Wir brauchen keinen anderen. Schon gar nicht Neuer!
    Die Patzer die er hat, so was hab ich bei Rensing noch nie gesehen. Siehe im Spiel gegen den HSV oder Stuttgart. Lachhaft!

    PRO RENSING!!!

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  7. kingesteKoenig 27. Mai 2009 um 8:11 am

    ..was ich bei der aktion dann aber doch witzig finde ..is das man den kuranyi auf immer aus der nationalmannschaft entlassen hat..wobei der nur frühzeitig das stadion verlassen hat…aber ein podolski darf den kapitän verhauen. super wie sich der yogi treu bleibt..’ne?

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  8. Gz 27. Mai 2009 um 8:49 pm

    ach ja in hamburg hat er den ball beim tor anstatt zu fangen
    oder zur seite abzuwehren total unkontroliert dem stürmer
    vor die füsse geschlagen, und in berlin das erste tor
    der ball ist fünfzig meter in der luft kommt im fünfmeterraum
    runter er klebt auf der linie, und schiebt die schuld auf
    den lell…

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  9. Nansen 28. Mai 2009 um 12:26 pm

    Leute bleibt mal ein wenig realistisch – am Besten Herr Rensing ebenfalls.
    Fakt ist, dass ein Torwart, der als Nummer 1 in einer Bundesligamannschaft spielt, ein guter Torwart sein muss.
    Die Aufgabe Oliver Kahn nicht nur sportlich sondern auch als Persönlichkeit innerhalb der Mannschaft zu ersetzen, konnte und hat Herr Rensing nicht geschafft.
    Die Folge war, eine verunsicherte Abwehr (nur mal die Anzahl der Gegentore ansehen). Die verunsicherte Abwehr bedingte wiederum einen verunsicherten Rensing im Tor. Die Spirale war tödlich. Natürlich kann dies in einer neuen Saison, in der sich auch Herr Rensing weiter entwickelt, u.a. auch durch seine unbestrittenen Leistungen in dieser Saison, weiter verbessern und stabilisieren.
    Aber genau wie Kliensmann, der von der Vereinsführung ausnahmslos am Erfolg gemessen wurden und am Ende für die Leistung der gesamten Mannschaft allein die Quittung aufgedrückt bekam, muss doch auch ein Kliensmann so wie der Vorstand die Konsequenzen ziehen und die Situation im Tor und damit in der Abwehr ändern.
    Heynkes ist das Risiko Rensing gar nicht mehr eingegangen.
    Jetzt nicht aufbrüllen, sondern den Anfang noch mal lesen. Rensing ist deswegen kein schlechter Torwart, sondern hatte das Pech einen Oliver Kahn als Persönlichkeit zu beerben, der auf dem Zenit seiner Persönlichkeitsentwicklung stand und nicht wie Herr Rensing am Anfang.
    Das Herr Rensing ganz am Anfang steht, zeigt seine kindische Reaktion die Schuld Kliensmann zu zuschieben, statt die Sache mal richtig und ohne Selbstgefälligkeit und Eitelkeit zu betrachten.
    Dass nicht nur Kliensmann, sondern auch der Vorstand, Heynkes und auch der neue Trainer dies so betrachten, sonst würden sie doch keinen anderen Torwart zu suchen, sollte doch auch ihm auffallen.
    Nochmal, das hat nichts damit zu tun, ob er ein guter oder schlechter Tormann ist. Er wird, wenn er weiter an sich arbeitet und nicht die Schuld ausschließlich bei anderen zu sucht, seinen Weg machen.

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