Unsere Geschichte – Die Geburt der Last Minute-Bayern

Bild: lembagg used under CC License

Fast 10 Jahre ist es nun her, die wohl schmerzlichste Niederlage der Vereinsgeschichte. Auf einestages – Zeitgeschichten auf Spiegel Online, widmet sich ein sehr schöner Artikel inklusive Bildstrecke unserer 1:2 Niederlage im Champions League Endspiel 1999 gegen Manchester United und vor allem was daraus erwuchs.

Für ganz hartgesottene und Masochisten…

Dem Artikel ist eigentlich kaum etwas hinzuzufügen. Er beschreibt sehr schön, wie wunderbar der ganze Verein, von den Spielern, über den Trainer, bis zu den Fans mit dieser Niederlage umgegangen sind. Schon in der Kabine direkt nach dem Spiel haben sich die Spieler geschworen, diese Scharte wieder auszuwetzen. Ich persönlich habe ungelogen eine Woche lang komplett meine Sprache verloren. Ich konnte nicht mehr oder vielmehr wollte einfach nicht mehr sprechen. Der Schmerz saß so unglaublich tief, kaum auszuhalten. Aber die Spieler schworen sich schon direkt nach dem Spiel darauf ein, diesen verdammten Pokal nach München zu holen. Er gehörte uns schon praktisch und wurde uns dann auf die brutalst mögliche Weise aus den Händen gerissen. Es musste nach München, was nach München gehörte.

Und daraus erwuchs ein Team, das in der Geschichte des FC Bayern auf ewig einen Platz als eine der großartigsten Mannschaften aller Zeiten haben wird. Andere Mannschaften, ja ganze andere Vereine wären daran zerbrochen. Aber unsere Mentalität ließ dies nicht zu. Unsere stolzgeschwellte Brust ließ nur einen Schluss aus der ganzen Tragödie zu. Wir müssen daraus lernen!

Und dies hat die Mannschaft in den Folgejahren auf absolut wahnsinnige Art und Weise umgesetzt. Im Jahr darauf schon gewannen wir ein um´s andere Spiel nach ähnlichem Muster wie wir 99 besiegt wurden in allerletzter Minute. Gekrönt von der Meisterschaft am letzten Spieltag, an dem wir noch von der gesamten Fußballwelt unerwartet Bayer Leverkusen von der Spitze verdrängten und Deutscher Meister wurden.

Gefolgt von dem Wahnsinnsjahr 2001, welches alle Superlative spottet. Lassen wir Bilder sprechen, sie sagen so viel mehr als 1000 Worte.

Der Wahnsinn in Fußballgestalt

Kaaaaaahn! Die Bayeeeern! Die Baaaaayeeeern! Oliver Kaahn! Wer sonst? Weeer sooonst???

Da ich im Zuge dieses Artikels diese Videos natürlich geguckt habe, kann ich jetzt schon wieder gar nicht mehr. Oh mein Gott, was diese Bilder noch 8 Jahre später und beim bestimmt 1000. mal angucken mit mir machen, ist einfach einzigartig. Die größte Bayern-Mannschaft die ich miterleben durfte. Und die Wiedergeburt der unbesiegbaren Bayern. Ein eingeschworener Haufen von Mannschaft, bespickt mit unbezahlbaren Typen wie Kahn, Jeremies, Brazzo, Effenberg, Scholli, Elber.

Und da schließt sich fast eine flehende Bitte an die Vereinsführung an. Vergesst eure Spinnereien von Weltstars und Seifenblasen-Trainern. Holt wieder Typen die zum FC Bayern passen. Die sich mit dem Verein identifizieren und mit denen wir uns identifizieren können. Holt echte Typen, holt Charakter. Holt Leute in den Verein, die unsere Wurzeln verkörpern können. Last Minute Tore hat auch schon Katsche Schwarzenbeck geschossen. Arbeitet wieder an diesem Nimbus des unbesiegbaren und vergesst mal für einen Moment die Barcelonas und Manchesters dieser Welt. Wir werden nie so spielen wie es in diesem Wahn nach Verwissenschaftlichung des Fußballs immer als Ideal beschworen wird. Hört auf Fußball in Sekunden zu messen, bis der Ball weitergeleitet wird, oder in Prozentquoten wie viele Steilpässe ein Spiel hatte.

Alles vollkommen Banane! Was wir brauchen sind unsere Tugenden, welche uns seit Jahrzehnten zu dem gemacht haben was wir sind. Natürlich mit einem Trainer, der modern denkt. Aber einer, der gleichzeitig unsere Identität nicht verleugnet, sondern all das moderne genau darauf aufbaut. Auf unsere Identität, unsere Philosophie von Fußball, unsere Stärken. Einen wie Sammer, um meine persönliche Präferenz zu nennen. Und gebt diesem Trainer Typen als Spieler, welche das Zeug haben ebenfalls den FC Bayern zu verkörpern. Wem nützt ein Ribery, der nur Unruhe bringt? Wem nützt ein Toni, der das hier alles wohl eher leichtfertig betrachtet und keinen Bezug zum Verein hat? Wo ist der legitime Nachfolger eines Elber und Makaay?

Der deutsche Fußball verrennt sich im Wahn nach irgendeinem undefinierbaren Ideal Namens moderner Fußball. Es ist wichtig immer vorwärts zu kommen und nie zu stagnieren. Aber es ist noch wichtiger, die eigenen Wurzeln als Basis für diese Fortentwicklung niemals zu vernachlässigen. Kappt man die Wurzeln, stirbt der ganze Baum. Veranschauligt auf traurigste Art und Weise in der Amtszeit von Klinsmann. Nie wieder!!

Weiterer Link zum Thema: 11 Freunde Interview mit Günter Jauch über Barcelona 99.

Empfehlung: Das aktuelle 11 Freunde Heft mit dem Titelthema „102 Sekunden Barcelona“

© 2009 Traumtorschuetze

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28 Kommentare zu “Unsere Geschichte – Die Geburt der Last Minute-Bayern

  1. Daniel 1. Mai 2009 um 5:39 pm

    DIe Videos: Einfach Gänsehaut pur

    Und mal wieder ein sehr guter Text dazu

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  2. mingarot 1. Mai 2009 um 6:14 pm

    Ganz herzlichen Dank! 🙂

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  3. ruppI1 1. Mai 2009 um 11:17 pm

    Endlich einer, der es auf den Punkt bringt. Das Bese, was ich seit langem gelesen habe.

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  4. Highland 2. Mai 2009 um 10:39 am

    Dem kann ich nur zustimmen…

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  5. antikas 2. Mai 2009 um 4:08 pm

    Guter Artikel.Wobei ich nicht verstehe warum du unseren besten Spieler loswerden willst. Wär doch schlauer einen 2 . Mann seines Kalibers zu holen.

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  6. mingarot 2. Mai 2009 um 5:08 pm

    Loswerden will ich ihn (noch) nicht. Aber wenn das Theater nicht bald aufhört was er und seine Berater ständig veranstalten, dann will ich ihn loswerden. Fakt ist, dass sowas nicht zu uns passt. Wer Bayern als Sprungbrett betrachtet ist es nicht wert unser Trikot zu tragen, scheißegal wie gut er ist. Da bin ich strikt und vor allem glaube ich fest daran, dass so ein Spieler weniger insgesamt bringt als ein weniger guter Spieler, der dafür das Herz mitbringt. Beispiel: Ribery ist sicher vom Talent her noch etwas stärker als Scholl. Aber für den Verein wird Ribery niemals so viel leisten wie Scholl. Also in meinen Augen eine Stufe bescheidener denken, aber dafür zielgerichteter.

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  7. antikas 3. Mai 2009 um 9:18 am

    Ribery ist ein sehr labiler Mensch. Er wird halt sehr fremdgesteuert von seinen Beratern und seiner Frau.
    Meiner Meinung nach sollte man ihn trotzdem mit allen Mitteln halten. Für das (vergleichsweise kleine Geld), bekommen wir so einen Spieler nicht wieder.
    Das ganze Gezerre um seine Person ist doch quasi die Wertschätzung der Medien.
    Glaubst du das Barcelona auf die Idee kommen würde Messi zu verkaufen, nur damit die Spekulationen um seine Person aufhören?

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  8. mingarot 3. Mai 2009 um 12:21 pm

    Der Unterschied ist nur, dass Messi selbst – und darauf kommt´s ja an – Barcelona nicht als Sprungbrett betrachtet. Ich behaupte für Ribery war es am Tag der Unterschrift bei uns schon klar, dass das nur eine Dzurchgangsstation ist. Und dann kommt´s drauf an ob man sowas in Kauf nimmt, nur um ein bißchen Zirkus in der AA zu sehen. Ich sage: Das ist der falsche Weg. Bei allem Können, die Identifikation fehlt. Und die wird durch Können nicht kompensiert.

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  9. antikas 3. Mai 2009 um 1:22 pm

    War ihm das am Tag seiner Unterschrift schon klar? Das ist doch wohl mal sehr spekulativ von dir.
    Also ich halte Ribery für n echt armes Schwein. Der ist doch nur ein Spielball seines eigenen Umfeldes. Aber keiner fragt ihn was er will.
    Fakt ist doch, das wenn kein Wechsel zustande kommt , den Beratern viel Geld durch die Lappen geht. Ich bin bin mir bei Ribery gar nicht sicher, ob der nicht einfach gern beim FCB bleiben würde.
    Son Umfeld hat ihm noch kein Verein geboten. Und Ribery weiss auch , das er die Freiheiten bei anderen Vereinen nicht geboten bekommt.

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  10. mingarot 3. Mai 2009 um 1:34 pm

    Also ich glaube Mitleid mit Ribery ist als allerletztes angebracht. Erstens muss man mal grundsätzlich sagen, wer sich von Hinz und Kunz volllabern lässt und keine eigenen Entscheidungen treffen kann, ist ne Wurst. Keiner muss ne Wurst sein, von daher verdienen Würste auch kein Mitleid. Desweiteren wird ihm das fürstlich entlohnt, das Wurst sein. Und er wird zu noch einem größeren Club gehen bei dem er noch mehr verdient. Wo soll da Platz für Mitleid sein? Genau darüber sprechen wir doch. Wenn er einen eigenen Kopf hätte und nen Arsch in der Hose, dann würde er wahrscheinlicher bleiben als gehen. Hat er aber nicht. Also tschüßikovski, denn sowas bringt uns nicht entscheidend weiter.

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  11. antikas 3. Mai 2009 um 2:53 pm

    Die Wurst kann Fussball spielen.
    Und es wäre doch wohl ein Armutszeugniss für den FCB wenn wir anfangen würden uns selber nur als Durchgangsstation zu sehen. Das muss doch unser Anspruchsdenken sein, Stars halten und ihnen eine Perspektive bieten zu können.

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  12. mingarot 3. Mai 2009 um 3:03 pm

    Absolut! Womit verbunden ist, dass wir solche Stars wie Ribery nicht holen sollten. Da ist nunmal von Anfang an klar, dass dies eine Ehe auf Zeit ist. Lieber eine Stufe drunter fußballerisch sich umsehen, dafür aber darauf achten, dass das Potenzial da ist das dieser Spieler 4 Jahre oder länger bei uns spielt. Das war immer das Erfolgsgeheimnis. Sobald wir zu viele Spieler im Kader haben, für die es nicht das größte vorstellbare ist für den FC Bayern zu spielen, bedeutet dies ein uneffektiveres Gesamtbild. Auch wenn die fußballerische Klasse auf dem Papier größer zu sein scheint bei den Riberys dieser Welt, die aber nur für 2 oder 3 Jahre bei uns planen und dann nen Abflug machen. Da sind mir dann auch die Transferdefizite egal, die daraus entstehen, dass Spieler halt nicht verkauft werden und zwei, dreimal ihren Vertrag bei uns verlängern. DAS ist der Schlüssel für uns. Die Zeit der Spinnereien sollte endgültig vorbei sein. Besinnung ist angesagt.

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  13. antikas 3. Mai 2009 um 3:48 pm

    Wir sollten solche Stars wie Ribery nicht holen? Im Gegenteil. wenn wir in Europa wieder ne Rolle spielen wollen, müssen wir uns eigentlich noch 2-3 von der Sorte holen.
    Ich brauch doch keinen mittelmässigen Spieler , nur weil ich weiss, das der dann ein paar Jahre bei uns garantiert spielt.
    Der FCB ist ein grosser Club und braucht grosse Spieler. Alles andere wäre kleingeistiges Denken. Stillstand. Und Stillstand ist Rückschritt. Der FCB muss aber mal langsam den nächsten Schritt machen.

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  14. mingarot 3. Mai 2009 um 3:55 pm

    Genau diese Denke hat uns in die Mittelmäßigkeit rutschen lassen. Manchmal muss man einen Schritt zurück machen, um zwei nach vorne kommen zu können. Und dies ist so ein Fall. Jede große Bayern-Mannschaft war so aufgebaut wie von mir beschrieben. Und nur das ist unser Erfolgsrezept. Das hindert niemanden modernen Fußball zu spielen und sich taktisch weiterzuentwickeln. Aber eine Rolle in Europa wird der FC Bayern immer nur über das Kollektiv spielen können. Der Weg über Stars ist der falsche und genau der bedeutet Rückschritt.

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  15. antikas 3. Mai 2009 um 4:04 pm

    Was uns international in die Mittelmässigkeit hat abrutschen lassen, ist die Tatsache das wir nicht die Mittel hatten um mitzuhalten. Aber genau das kann sich durch die Finanzkrise jetzt ändern.
    Bestes Gegenbeispiel für deine These ist übrigens der FCBarcelona. Ein Team voller Superstars , aber ein Wahnsinn wie die im Kollektiv auftreten. Und das muss das Ziel des FCB sein. Stars kaufen bzw. aufbauen und ins Kollektiv integrieren. Ich versteh deine Argumentation gar nicht. Ribery ist zu gut , der bringt zu viel Unruhe rein? Topleute wecken nun mal Begehrlichkeiten. Es ist doch Schwachsinn zu sagen: Wir verzichten auf grosse Namen, dafür haben wir ein ruhiges Umfeld.

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  16. mingarot 3. Mai 2009 um 4:07 pm

    Ich red glaub ich mit ner Wand. 😀 Es geht nicht um ruhig oder unruhig. Es geht um Identifikation.

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  17. antikas 3. Mai 2009 um 4:14 pm

    Identifikation schiesst keine Tore:-)
    Schau dir doch unseren letzten grossen Triumph an . Wer war denn der grosse Leitwolf ohne den wir die CL nie gewonnen hätten? Effenberg. Ein Söldner unter der Sonne. Aber was für ein Leader.

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  18. mingarot 3. Mai 2009 um 4:25 pm

    Ich bitte dich! Effenberg war kein Söldner. icht mal ansatzweise. Abgesehen davon das wir ihn zurückgeholt hatten aus dem Ausland, hat der die Tugenden des FC Bayern verkörpert wie sonst nur noch Oliver Kahn. DAS ist Identifikation. Und die bringt sehr wohl Erfolg.

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  19. antikas 3. Mai 2009 um 4:42 pm

    Ach komm. Grade das Beispiel Wolfsburg zeigt doch, das Effenberg immer dahin gegangen ist , wo man ihm Geld gegeben hat. Für mich ist Effenberg ein Paradebeispiel für Söldnertum.
    Aber er konnte antreiben. Und solche Leute braucht man. Und solche Leute kosten Geld. Siehe Tymoschtschuk. An dem werden wir auch viel Freude haben, hätten ihn aber deiner Argumentation nach besser nicht geholt.

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  20. mingarot 3. Mai 2009 um 4:45 pm

    Richtig! Von Tymotchenkikovskilovskinski halt ich gar nix. Ein zwei Jahre wird´s wieder ganz nett mit ihm sein. Und dann ist er weg. Und wir fangen wieder von vorne an.*gäähn*

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  21. antikas 3. Mai 2009 um 5:05 pm

    Na wenn dir so spontan ein 20jähriger einfällt für die Position, immer frei heraus damit.

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  22. mingarot 3. Mai 2009 um 6:43 pm

    Übertreibs doch nicht immer so. Warum muss der denn 20 sein? Das hat mit dem Alter doch überhaupt nichts zu tun. Gut, 30 ist wohl die absolute Grenze damit das geht was ich mir wünsche. Aber ansonsten ist das Alter völlig zweitrangig.

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  23. antikas 3. Mai 2009 um 7:07 pm

    Na , Tymoschtschuk ist doch 30. Warum willst du den denn dann nicht haben?

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  24. mingarot 3. Mai 2009 um 7:14 pm

    Oh Mann! 😀 Ich hab ja nun auch nicht gesagt, dass 30 automatisch gut ist.

    Also ich bin nicht gänzlich strikt gegen Tymo. Ich geb ihm auf jeden Fall die Chance meine Bedenken wegzuwischen. Die Bedenken beruhen einzig und allein auf mein Gefühl, was ich denke was für ein Typ Mensch er ist. Aber gut, die Zeit wird´s zeigen. Die Sprüche waren ja groß von wegen Bayern ist der Traumverein und der Heckmeck um die Binde von Matthäus. Wenn er Taten folgen lässt und ein loyaler Soldat wird, würde ich mich sehr freuen. Ich befürchte allerdings das Gegenteil.

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  25. antikas 3. Mai 2009 um 7:28 pm

    lol. Na wir werden es erleben.

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  26. mingarot 3. Mai 2009 um 8:07 pm

    Das werden wir. In solchen Dingen lieg ich äußerst selten falsch. Schaun mer mal…

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  27. katsche74 7. Mai 2009 um 3:13 pm

    Ach, WM, Du bist mein Held…. 😉 Ich schau mir das, was 2001 passierte, immer und immer wieder an. Spielerisch waren wir 74 sicher in Europa die Nummer 1, 2001 sicher nicht. Aber charakterlich war die 74 er Truppe schwierig, die 2001 er einfach genial- das Endprodukt einer Entwicklung, die 99 begann.

    Deswegen ist Dein flehender Appell an Uli nur zu unterstützen: wir brauchen Typen! Typen mit Eiern! Und 1- 2 Jahre Geduld. Nicht Geduld in Schwachsinn á la Grinsman, sondern Geduld in das Zusammenwachsen einer echten Mannschaft.

    Und da bin ich dann bei Ribery: ich denk, er ist innerlich bereits weg- und somit ungeeignet für die gewünschte Entwicklung. Adieu…

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  28. mingarot 7. Mai 2009 um 5:04 pm

    Katschinho, schön das du reingeschaut hast! Wir sind wie so häufig einer Meinung. Aber ich fürchte einiges der anstehenden Entscheidungen wie Trainer, neue Spieler, neuer Manager, wird uns wie eine Wundertüte vorkommen. Der Verein steht vor einer großen Zäsur. Hoffen wir, dass zumindest die Richtung in die das alles geht einigermaßen vertretbar ist. Mit van Gaal könnt ich mich zum Beispiel wohl anfreunden, obwohl ich noch hoffe das der Deal platzt und somit Sammer in den Fokus rückt. Aber wenn nicht: Auch gut. Jedenfalls nicht ansatzweise so ein No Go wie Klinsmann. Nerlinger ist für mich sehr schwierig. Aber mal abwarten wer dem zur Seite stehen wird. Muss auch nicht zwangsläfig GAU bedeuten. Werden spannende Wochen und Monate. 🙂

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